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Anpassung der Pinguine

Pinguine gelten als Meister der Anpassung. Die Bedingungen ihrer Lebensräume sind teilweise so extrem, dass kaum andere Lebensformen dort zu finden sind. Kaiserpinguine sind die einzigen Lebewesen, die dem Südpol sehr nahe kommen. Andere Arten hingegen mögen es eher wärmer: Brillenpinguine fühlen sich in Namibia und Südafrika wohl, während Humboldtpinguine es sogar mit der Atacama-Wüste aufnehmen! Neben der Temperatur haben Pinguine jedoch auch noch mit anderen Bedingungen zu kämpfen: Der hohe Salzgehalt des Meerwassers könnte zu schweren körperlichen Schädigungen führen, aber auch Pinguine müssen trinken! Die verschiedenen Bodenbeschaffenheiten in den jeweiligen Lebensräumen machen es Pinguinen auch nicht gerade leicht, ihr Gelege ausreichend zu schützen. Diese Seite soll einen Einblick in die Tricks der Pinguine geben, die ihnen ein mehr oder weniger angenehmes Leben in extremen Lebensräumen ermöglichen.


Anpassung an extreme Temperaturen

Wie halten sich Pinguine warm bzw. wie gehen Pinguine mit extrem hohen Temperaturen um? Warum haben Pinguine immer kalte Füße und wie funktioniert das Gegenstromprinzip? Weiterlesen: Temperatur.


Anpassung an den hohen Salzgehalt des Meerwassers

Pinguine müssen, wie wir Menschen auch, Flüssigkeit zu sich nehmen. Deshalb trinken sie Meerwasser. Wenn wir Menschen dieses Salzwasser in großen Mengen trinken würden, könnte dies für uns tödlich enden. Doch Pinguine haben eine Taktik entwickelt, wie sie das Meerwasser problemlos aufnehmen können, ohne körperliche Schäden davonzutragen. Weiterlesen: Wie Pinguine mit dem hohen Salzgehalt des Meerwassers umgehen.


Nestbau-Strategien bei verschiedenen Bodenbeschaffenheiten

Die Bodenbeschaffenheiten sind je nach Lebensraum höchst unterschiedlich: Von steinig und steil bis flach und vereist. Pinguine ziehen an Land ihren Nachwuchs groß. Um beim Brutgeschäft Erfolg zu haben, mussten sich Pinguine verschiedene Nestbau-Strategien überlegen. Weiterlesen: Nestbau auf verschiedenen Böden.