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Das Meer

Im Wasser sind die Pinguine in ihrem Element und verbringen hier deshalb auch die meiste Zeit ihres Lebens. An ein Leben im Meer sind die Pinguine bestens angepasst, sie haben kräftige Flossen sowie einen stromlinienförmigen Körper zum Schwimmen, einen spitzen Schnabel zum Jagen und eine perfekte Farben-Tarnung: Von oben können die Feinde die Pinguine vor dem dunklen Hintergrund der Tiefe nicht gut sehen, da Pinguine einen schwarzen Rücken haben. Wenn der Feind sich von unten an den Pinguin nähern will, ist auch hier die Sicht schlecht: Der weiße Pinguin-Bauch hebt sich kaum von der belichteten Wasseroberfläche ab.
Diese Anpassungen führen dazu, dass die Überlebensrate der Pinguine im Meer höher ist als an Land. Dort sind sie nämlich viel unbeholfener und besonders Küken werden von Feinden (meist Raubvögeln) gefressen, da sie noch schwach sind und sich schlecht verteidigen können.

Insbesondere das große Nahrungsangebot zieht die Pinguine immer wieder ins Wasser. Das Menü reicht über kleine Fische und Krebstiere bis zum Krill, der besonders in der Nähe der Antarktis sehr beliebt ist.

Nichtsdestotrotz müssen die Pinguine zur Fortpflanzung und Aufzucht der Jungtiere wieder das Land betreten, da sie wie alle Vögel Eier legen und diese mit aller Kraft beschützen müssen, um ihren Fortbestand zu sichern.

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