Willkommen| Projekte| Blog| Links| Bilder| Über mich| Spiel und Spaß| Gäste-Brett

Aktuelles

Das sind meine aktuellen Pinguin-Erlebnisse:

04.10.15

Poster-Ausstellung im Pinguinmuseum Cuxhaven

Meine Poster über meine Freiwilligenarbeit in Kapstadt im letzten Jahr sind nun im Pinguinmuseum in Cuxhaven zu sehen. Die Poster geben allgemeine Informationen über den Brillenpinguin und über das "Pinguin-Krankenhaus" SANCCOB und dessen Patienten. Außerdem wird gezeigt, welche Tätigkeiten von den freiwilligen Helfern zu erledigen sind, um den Brillenpinguinen und anderen bedrohten Seevögeln zu helfen.
Die aktuelle Sonderausstellung des Pinguinmuseums zeigt beeindruckende Fotos von einer Antarktis-Kreuzfahrt, an der die beiden Betreiber des Museums Anfang des Jahres teilgenommen haben. Dazu gibt es auch einen Vortrag, der an verschiedenen Terminen angeboten wird. Auf der Website des Pinguinmuseums könnt ihr euch darüber informieren: Pinguin-Museum.de - Aktuelles.

Mehr Informationen zur Freiwilligenarbeit bei SANCCOB findet ihr auf PinguinWissen.de.


23.04.15

Jubiläum!

Heute wird PinguinWissen 3 Jahre alt!
Zunächst möchte ich mich für die vielen Besuche von euch bedanken, denn diese bestätigen mich in meiner Arbeit! In den drei Jahren haben sich knapp 50.000 Besucher (laut Google Analytics) meine Website angeschaut. Mit so vielen hatte ich am Anfang gar nicht gerechnet!

Bis heute habe ich sehr viel Spaß daran, neue Pinguin-Themen zu entdecken und euch diese Tiere näher vorzustellen. Außerdem habe ich an der Gestaltung der Seiten sehr viel Freude.
Diese Website ist mein liebstes Hobby, da ich mich sehr viel mit meinen Lieblingstieren befassen kann. Mein ganzes Leben lang wichen Pinguine nie von meiner Seite und durch die Gestaltung der Website konnte ich noch sehr viel mehr über diese verblüffenden Vögel lernen. Ich hoffe, dass auch ihr sehr viel Spaß auf meiner Website habt und ebenfalls einiges über Pinguine lernen könnt!

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Eure Katrin


17.03.15

Besuch im Tierpark Hellabrunn, München

Heute habe ich mir die Pinguine im Tierpark Hellabrunn angeschaut. Hier werden gleich vier Pinguinarten gehalten: Königs-, Esels-, nördlicher Felsen- und Humboldtpinguine. Das war für mich ein besonderer Augenblick, denn vorher habe ich noch nie einen Eselspinguin gesehen. Eine kleine Attraktion war auch das Königspinguin-Küken, das vom Aussehen her überhaupt nicht den erwachsenen Tieren ähnlich sieht. Es schien viel größer als die anderen Vögel und das braune, fluffige Gefieder ließ das Küken kugelrund aussehen. Kein Wunder, dass viele Besucher dachten, es handele sich bei dem Küken um eine weitere Pinguinart!
Bei der Fütterung konnte man vor allem die Eselspinguine unter Wasser beobachten, wie sie sich ihren Fisch schnappten. Die Königspinguine schienen die Fastenzeit eher zu ernst zu nehmen und haben zu Wasser sowie zu Lande den Fisch verweigert – sehr zur Freude der Eselspinguine, von denen einzelne Individuen ungefähr 15 Fische vertilgten! Das fand ich erstaunlich, da die erwachsenen Brillenpinguine bei SANCCOB jeweils nur zwei Fische pro Fütterung von uns bekommen haben.
Während es bei den Humboldtpinguinen eher ruhig zuging, waren die nördlichen Felsenpinguine deutlich aktiver und hoppelten auf den Felsen in ihrem Gehege hin und her. Außerdem konnte man kleine Streitigkeiten untereinander beobachten und wie die Pinguine pfeilschnell durch das Wasser flitzten.

Blog

Blog

Weitere Fotos aus dem Tierpark Hellabrunn findet ihr auf der Bilder-Seite.


15.08.14 - 25.09.14

Freiwilligenarbeit in Kapstadt

Pinguin

In diesen sechs Wochen habe ich die Organisation SANCCOB in Kapstadt in Südafrika unterstützt, die die dort lebenden Brillenpinguine medizinisch versorgen. Brillenpinguine mit Verletzungen, Krankheiten oder sonstigen Problemen werden dieser Organisation übergeben. Ein Team aus Tierärzten, Pflegern und vor allem freiwilligen Helfern pflegt diese Pinguine wieder gesund und lassen sie dann wieder frei. Ich als freiwillige Helferin war meinen Lieblingstieren so nah wie nie zuvor. Vor allem Reinigungen, aber auch Füttern und medizinische Versorgung der Pinguine gehörten zu meinen Aufgaben. Es war zwar eine sehr harte Arbeit, doch es hat auch sehr viel Spaß gemacht! Ich konnte viele Leute aus den verschiedensten Ländern kennen lernen und vor allem die atemberaubende Landschaft in und rund um Kapstadt genießen!
Falls auch du an dieser Freiwilligenarbeit interessiert bist: Die Website von SANCCOB bietet weitere Infos zum Programm.


03.02.14

Adopt-a-Penguin

Im Namen von PinguinWissen habe ich eine Patenschaft für einen Pinguin aus der Sammlung des Pinguinmuseums in Cuxhaven übernommen. Ich konnte mich noch recht gut an meinen Paten-Pinguin erinnern, da ich zunächst nicht erwartet hatte, dass Birgit diesen ebenfalls besitzt. So einen ähnlichen habe ich nämlich auch, es war ein Urlaubsgeschenk meiner Oma.
Jeder, der eine Patenschaft übernimmt, bekommt eine Urkunde und der Paten-Pinguin bekommt ein kleines Schild:

Pinguin Pinguin

Die Patenschaften gelten für ein Jahr und kosten 1 Euro pro Monat pro angefangene 40 cm. Dieses Geld verwendet das Pinguinmuseum zur Deckung des Museumsbetriebs, zur Pflege und Erweiterung der Ausstellung, aber auch zur Unterstützung von Projekten wie Sphenisco e. V. oder Antarctic Research Trust.

Wenn ihr das Museum ebenfalls unterstützen und eine Patenschaft für euren Lieblingspinguin übernehmen wollt, dann klickt hier:
Pinguin-Museum.de - Adopt-a-Penguin


15.09.13

Spreewelten-Bad

Pinguin Pinguin

Pinguin Heute habe ich das Spreewelten-Bad in Lübbenau im Spreewald besucht. Das besondere an dieser Badeanstalt ist, dass sie ein Pinguingehege in der Außenanlage besitzt. Dort kann man die Humboldtpinguine nicht nur von oben von einer Brücke aus beim Watscheln beobachten, sondern auch vom Schwimmbecken aus kann man den Pinguinen - fast hautnah, nur durch eine Scheibe getrennt - beim Schwimmen zusehen.
Diese Erfahrung hat sehr viel Spaß gemacht und ist jedem Pinguinfan nur zu empfehlen! Tipp: Nehmt euch einen Schnorchel mit, dann könnt ihr die Pinguine länger unter Wasser beobachten und man friert nicht so leicht, denn das Beobachtungsbecken ist draußen.


08.08.12

Pinguin-Museum

PinguinHeute hatte ich endlich die Gelegenheit, das Pinguin-Museum in Cuxhaven zu besuchen.
Sofort habe ich mich unter den ganzen Pinguinen wohlgefühlt und war überwältigt von der Menge sowie der Vielfalt.
Was es nicht alles mit Pinguinen gibt: CD-Ständer, Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiele, Spiegel, Lampen, Fußball-Spiele, Schachfiguren, Handtücher, Postkarten, Kleidung, Computerzubehör, natürlich auch jede Menge Figuren und Plüschtiere (um nur einen Teil zu nennen). Man beachte, dass die Ausstellung dort nur ein Viertel der eigentlichen Rekord-Sammlung zeigt!
Mir hat es dort sehr gut gefallen. Ein paar Pinguin-Stücke habe ich sogar wiedererkannt, da sie meiner eigenen Sammlung angehören. Das eine oder andere Wörtchen konnte ich auch mit den Inhabern Birgit Berends und Stefan Kirchhoff wechseln, die Rekordhalterin und ich haben uns gut verstanden. Wir waren eben auf derselben Pinguin-Wellenlänge!
Ein Besuch im Pinguin-Museum ist für jeden Pinguin-Fan ein MUSS, aber auch für alle anderen auf jeden Fall sehenswert und beeindruckend!


30.04.2012

Zoo Hannover

Gestern war ich im Zoo in Hannover und habe die Brillenpinguine besucht. Die neu eröffnete Themenwelt "Yukon Bay" hat mich von der Optik her sehr fasziniert. Hier sind die Gehege der Pinguine, der Eisbären und der Robben im Schiffsstil gehalten.

Pinguin

Besonders begeistert war ich von "Henrys Underwaterworld", da man hier den oben genannten Tieren sowie Fischen beim Schwimmen zuschauen kann. Man fühlt sich ganz nah, nur eine Scheibe trennt die im Wasser befindlichen Tiere und sich selbst.

Pinguin

Es war dort sehr schön, den Brillenpinguinen zuzuschauen, wie sie elegant durch das Wasser glitten und nur selten mit ihren kräftigen Flügeln Schwung holen mussten oder wie sie ganz nah an der Scheibe vorbeischwammen.


25.04.2012

Die Nachrichtenseite "20 Minuten Online" sucht eine gute Antwort auf die Frage: Warum frieren die Pinguine nicht an den Füßen? Dazu habe ich eine Antwort verfasst, was auch jeder andere Interessierte auf folgender Seite tun kann: Warum frieren Pinguine nicht an den Füßen? - 20 Minuten Online
Hier ist meine Antwort:
>>Warum frieren Pinguine nicht am Eis fest?
Des Rätsels Lösung ist der Wärmetauscher.
In den Füßen der Pinguine laufen die Arterien (Blutgefäße vom Herzen weg) und die Venen (Blutgefäße zum Herzen zurück) sehr dicht beieinander. Durch die Arterien gelangt sauerstoffreiches, warmes Blut in den Fuß. Auf dem Weg dorthin wird diese Wärme schon an eine nahe danebenliegende Vene abgegeben. Dadurch kommt nur kaltes Blut unten im Fuß an. Dieser Effekt wird noch dadurch bestärkt, dass das abgekühlte Venen-Blut im Fuß das Arterien-Blut weiter kühlt.
Insgesamt haben Pinguine also immer kalte Füße und deshalb kleben sie nicht am Eis fest. Wären sie warm, würde der warme Fuß das herumliegende Eis schmelzen und aufgrund der kalten Umgebungstemperatur würde das Wasser sofort wieder gefrieren. Der arme Pinguin würde dann festfrieren.

Meine Vermutung auf die Frage "Warum frieren Pinguine nicht an den Füßen?" ist, dass die Pinguine einerseits sowieso kalte Füße haben und deshalb die eisigen Temperaturen nicht mehr als so kalt empfinden wie wir Menschen es tun würden. Andererseits ist denkbar, dass Pinguine in ihren Füßen weniger Nervenzellen haben, sodass die Kälte einfach nicht so stark wahrgenommen wird.<<


23.04.2012

Penguin-Pedia

Momentan lese ich das Buch "Penguin-Pedia" von David Salomon. Nach langer Wartezeit ist es endlich bei mir angekommen und bisher konnte ich schon ein paar Seiten lesen.
Das Buch ist in Englisch, also eine hervorragende Methode für sich selbst, seine Sprachkenntnisse zu verbessern.
David Salomon ist auf der Südhalbkugel umhergereist und hat alle Orte angesteuert, an denen Pinguine leben. Dabei hat er schöne Fotos gemacht und viele interessante Fakten zusammengetragen. Seine Berichte umfassen alle Pinguinarten. Jeder beginnt mit einer persönlichen Beobachtung, die er auf seiner Reise gemacht hat.
Das Buch ist bis jetzt sehr interessant und für jeden Pinguinfan zu empfehlen, der sich auch für wissenschaftliche Fakten interessiert.